Ein Schlafzimmer aus Zirbe – natürlich beruhigend

Schlafzimmer Zirbe Massivholzbett Ankleide

Alpenluft durch Zirbenduft!

Gut schlafen heißt gut atmen. Die ätherischen Harze von Zirbenholz – einer Kiefernart, die vor allem in Österreich zuhause ist – wirken beruhigend und wohltuhend auf Atemwege und Seele. Das grob gezinkte Massivholzbett geht nahtlos in das durchgängige Kopfstück über. Darin sind Nischen mit Beleuchtung eingelassen, versteckte Steckdosen und passende Schubladen bieten Stauraum und Funktionalität. Na dann: Gute Nacht und guten Morgen – garantiert!

Ankleide mit Schubladenauszügen inklusive Einsätzen aus Dreischicht
Zirben-Ankleide mit Schubladenauszügen inklusive Einsätzen

Eine lebendige Zirben-Maserung mit Ästen und viel durftendem Harz!

Ein Bettgestell aus Zirbe ist zwar toll und ein echter Hingucker, kann aber auch schnell verloren wirken in einem sonst schlichten Schlafzimmer. Bei unseren Kunden durften wir die Liebe zu Tirol im ganzen Schlafzimmer durchexerzieren. So nehmen die natürlichen Fronten der Ankleide die Wärme des Eichenparketts auf und geben dem ganzen Raum einen einzigartigen Charme, der selbst an grauen Tagen zum Aufstehen ermuntert. Die Zirbe hat wie ihre Verwandten Kiefer und Pinie einen lebendigen Wuchs und offenbart daher ein malerisches Spiel aus Formen und Linienführungen.

Zirbe Abkleide-Fronten mit dezenten schwarzlackierten Metallgriffen
Die Ankleide zieren lebendige Zirben-Fronten kontrastiert durch dezente, schwarzlackierte Metallgriffe.

Klappe zu – aufgeräumt!

Stauraumwunder mit Stil – große Schubladen und geschrägte Schranktüren nutzen das ganze Potential des Dachgeschosses.
Stauraumwunder mit Stil – große Schubladen und geschrägte Schranktüren aus Zirbe nutzen das ganze Potential des Dachgeschosses.

Kubisch verschachteltes Regal – Nussbaum trifft Fenix

Wohnzimmerregalwand aus Nussbaum mit Fenix-Metall-Rückwand

Nussbaum im Grünen – neu interpretiert!

Der 90°-Winkel muss nicht stur im Raum sitzen. Dieses Wohnzimmerregal aus Nussbaum wirkt bereits in seiner verschachtelten Art sehr bewegt. Das Spiel aus Licht und Schatten von Beleuchtung und Reflexion kontrastiert dabei schön die matte Wand in British-Racing-Green. Der historische Ofen spielt zusätzlich mit Gegensätzen. Und doch wirkt das Gesamtbild stimmig und harmonisch.

LED-beleuchtete Regal-Kuben aus Nussbaum vor Fenix-Wand

Schweben und schweben lassen!

Ein feines Exemplar wie Massivholz Leichtigkeit und Modernität versprüht. Die Wandfläche ist mit einer metallenen Spezialoberfläche belegt. So bricht Die Wand optisch auf und das Tages- oder Raumlicht werden gebrochen zurück auf den Betrachter geworfen.

Die Tafel – ein massiver Altholztisch

Altholz-Esstisch-Massivholztisch

Gebürstet und geölt glänzen die groben Altholzdielen aus Jahrhunderte alten Eichenbalken und bilden einen ausziehbaren vernarbten Riesen-Esstisch. Die Oberfläche erzählt jedem alte Geschichten, der die Finger nicht von den Rissen, Zapflöchern und Kerben lassen kann. Muss man gefühlt haben.

Altholz-Esstisch-Wikinger
Der Altholz-Esstisch ist von beiden Seiten erweiterbar. Dazu werden an die Ergänzungsplatten die Altholzfüße angeschraubt und an der Hauptplatte eingehängt und verschraubt.
Altholztisch-Wikinger-Detail
Die Oberfläche macht über 1000 Jahre Geschichte greifbar. Ein einmaliges Erlebnis.

Esstisch – Wildeiche trifft Mid Century Modern

Irgendwie leicht, aber massiv

Dieser Esstisch ist aus massiver Wildeiche, wirkt aber filigran statt wuchtig: 4 cm dick und 2,50 m auf 90 cm hat er die richtigen Maße für einen natürlich, warmen Versammlungsort. Die Oberfläche ist gebürstet und geölt. So wird die Maserung schön angefeuert und die Finger können hungrig die gebürsteten Poren und Äste erspüren.

Esstisch aus Wildeiche fürs Wohn- und Esszimmer

Der Esstisch für ein geselliges Zusammenkommen

Unser neuer Tisch findet nicht nur ein neues Zuhause, er prägt es. Mit Wärme und Dynamik wirkt er als neues Zentrum und passt sich gleichzeitig gemütlich in den Lebensraum ein.

Unterbau des Massivholztisches mit eingelassenen Gratleisten aus Stahl
Der Unterbau ist inspiriert vom Mid Century Modern Stil, was man an den winklig nach außen gespreizten Beinen erkennt. Diese sind jedoch linear statt wie zu Omas Zeiten konisch zulaufend gestaltet. Drei eingelassene Gratleisten aus Stahl sorgen für die Flächensicherung des arbeitenden Holzes.

 

Massivholztisch aus Wildeiche
Wildeiche als Leimholz bringt das Gute aus zwei Welten zusammen. Die Äste und der unregelmäßige Faserverlauf werden durch die homogenen Leimholzbretter und die klare Linienführung des Unterbaus konterkariert.

 

Yakisugi-Konferenztisch – echtes „Brand-Management“

Yakisugi Konferenz-Tisch Eiche mit Stahl

*Yakisugi oder Shou Sugi Ban sind japanische Bezeichnungen für den Prozess des Karbonisierens oder Köhlerns.

Japanisch mit Feuer veredelt – für greifbares Design

Wie gute Geschäftsbeziehungen geht auch dieser Konferenztisch in die Tiefe und zeigt so Charakter und seine einzigartige Geschichte. Denn was jede polierte und lackierte Oberfläche verschleiert, tragen diese massiven Eichenbohlen stolz zur Schau: Risse, Äste, Hack- und Sägefurchen skizzieren eine lebendige Landschaft, die an den Grand Canyon erinnert. Man ertappt sich wie Hände und Augen immer weiter dieses Stillleben ertasten.

Yakisugi Konferenz-Tisch, geköhlertes Massivholz aus Eiche gefertigt in Stuttgart
Ein echt massiver Holztisch. Die 8 Zentimeter dicke Eichentischplatte belebt in ihrer spannenden Oberfläche den gesamten Raum.

Eindrückliche Dimensionen – es kommt auch auf die Größe an

Nicht einfach nur ein Tisch: Die vier Meter lange und acht Zentimeter dicke Tischplatte aus zwei grobschlächtigen Baumscheiben prägt den Raum wie ein keltischer Steinaltar. Millimetertief verbrannt, ausgebürstet und gekalkt streicht man über weiche organische Formen, feine Rillen ausgearbeiteter Jahresringe und verwaschene Furchen die Axt und Motorsäge nur noch erahnen lassen. Sorry Instas, muss man angefasst haben.

Shou Sugi Ban für dreidimensionale Holzoberflächen
Beim Karbonisieren verbrennt das weiche Frühholz im Jahresring – das harte Spätholz bleibt stehen. So wachsen beim Abflammen Furchen, die später beim Bürsten herausgearbeitet werden.

Yakisugi versiegelt das Holz, aber es hat viel mehr zu erzählen

Geschichten über Geschichten. Massivholz birgt ja generell schon Erzählungen von dunklen und trockenen Jahren, Wachstum und Wundverschluss, Weltkrieg, Wind und Wetter. Chronologisch sortiert in den Jahresringen und den Maserungen, die sich daraus ergeben. Beim Köhlern, Bürsten und Kalken interpretieren wir diese Anekdoten, betonen und kaschieren Aspekte und schmücken sie so aus, während wir ein Teil davon werden.

Yakisugi in verschiedenen Farben und Oberflächen aus dem Stuttgarter Bohnenviertel
Schwarz, braun, zebra, oder was? Yakisugi kann je nach Holz und Verfahren die unterschiednlichsten Farben und Formen haben. In unserer Galerie haben Sie’s in der Hand – mit zahlreichen Mustern. Oder wir fertigen eine Vorlage nach Ihrem Geschmack.

Yakisugi / Shou Sugi Ban kurz erklärt …

Yakisugi (焼杉) ist eine traditionelle japanische Methode der Holzkonservierung. Yaki bedeutet ‚verbrennen‘, Sugi ist der japanische Name der ‚Sicheltanne‘. Im Westen Japans wird es auch als Shou Sugi Ban (焼 杉 板) bezeichnet;[2] Ban bedeutet ‚Planke‘. Wir bearbeiten im Raum Stuttgart bereits seit einigen Jahren vor allem Eichentische in Yakisugi-Technik.

Durch leichtes Verkohlen der Holzoberfläche, ohne das Holz zu verbrennen, wird das Holz durch die Karbonisierung wasserdicht und ist somit haltbarer. Dabei entsteht je nach Bearbeitung eine edele schwarze Holzoberfläche, die in ihrer Optik und Haptik wie Elefantenhaut, Treibholz oder geologische Vulkanlandschaften wirkt. Im Innenbereich und Möbelbau schaffen wir durch Bürsten sowie durch die Behandlung mit Seife, Kreide oder Kalk einzigartige Oberflächen für Ihre Räume.