Gerne beantworten wir Ihre individuellen Fragen persönlich. Für allgemeine und häufige Fragen finden Sie hier schnelle Auskunft rund um Räume, Möbel sowie die Abläufe von der Anfrage über Planung bis zum Einbau. Für eine transparente und effiziente Zusammenarbeit.
Offene Ablageflächen, Hocker und Sessel sammeln schnell Kleidung und Gegenstände an. Mit maßgefertigten und auf Ihren Lebensalltag geplanten Stauraumlösungen und Ankleiden mit geschlossenen Fronten und geeigneter Einteilung sorgen Sie dafür, dass alles seinen Ort hat, Ablage und Bodenflächen frei bleiben, weniger Staub entsteht und der Raum dauerhaft ruhig und aufgeräumt wirkt. Zur Schrank und Schubladenplanung gehören: Frischwäsche, Getragenes und Schmutzwäsche (typabhängig sogar bunt, weiß, schwarz oder Kochwäsche und Feinwäsche separat). Erst so stellen Sie sicher, dass die Ordnung alles umfasst und keine Zwischenlager wachsen. Für hohe Schränke empfehlen wir Kleiderlifte, um ohne Umstände den Stauraum bequem nutzen zu können. Kleine Schlafzimmer können einen Teil der Ankleide auf Flur oder Nebenräume ausgliedern, um das Schlafzimmer selbst ordentlich und frei zu halten, wie in diesem Beispiel.
Ja. Naturbelassene Hölzer wie Fichte, Weißtanne oder gar Zirbelkiefer können Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben und dünsten dabei auch noch einen zarten Duft der natürlichen Harze aus. Dadurch entsteht ein angenehmeres Raumklima. Durch Verzicht auf Lacke und künstliche Beschichtungen vermeidet man langfristige Raumemissionen, die zu Kopfschmerzen oder gar Atemwegs- und anderen Erkrankungen führen können. Ein Beispiel hier
Dachschrägen lassen sich auch für Schlafzimmer am besten mit maßgefertigten Möbeln nutzen. Liegebereiche können unter die Schräge verlagert werden oder alternativ vom Kniestock die Schräge entlang mit verschieden tiefen Schubfächern oder Fachböden, die volle Fläche unter der Schräge genutz werden. Durch geschlossene Möbel reduziert man im Schlafzimmer die Staubansammlung und sorgt für ein ruhiges Interior Design. Einbauten, die die Raumgeometrie aufnehmen, definieren und nutzen auch niedrige Decken zielsicher. Die Laufwege sollten stets Richtung Raummitte konzentriert sein, um die Höhe ideal zu nutzen. Bei Balkenwerk kann sogar mit zweistöckigen Konzepten, etwa einem Hochbett geplant werden. Die Frischluft und aufsteigende Hitze sollten dabei jedoch gut bedacht sein.
Nach Maß angefertigte Kinderzimmer lohnen sich besonders dann, wenn der Raum schwierig ist oder viel können muss: kleine Grundrisse, Dachschrägen, schmale Zimmer, Geschwisterzimmer oder Räume, in denen Schlafen, Spielen, Lernen und Stauraum gleichzeitig stattfinden.
Ein Möbel von der Stange löst oft nur eine einzelne Aufgabe. Maßarbeit kann den ganzen Raum denken: Bett, Stauraum, Schreibtisch, Rückzug, Licht und Bewegungsfläche greifen ineinander. So wird nicht einfach ein Zimmer vollgestellt, sondern sinnvoll genutzt.
Gerade im Eigentum ist das spannend, weil ein Kinderzimmer über viele Jahre funktionieren soll. Gute Planung fragt deshalb nicht nur: Was braucht das Kind jetzt? Sondern auch: Was passiert in drei, fünf oder acht Jahren? Daraus entsteht ein Zimmer, das den Alltag von Eltern und Kind erleichtert und mit dem Kind wachsen kann.
Ein Kinderzimmer darf kindlich, fröhlich und fantasievoll sein. Aber es sollte nicht so stark auf ein Alter, ein Lieblingsthema oder eine Phase festgelegt werden, dass nach wenigen Jahren alles falsch wirkt.
Sinnvoll ist es, die großen Einbauten eher ruhig und zeitlos zu planen: Schränke, Bett, Schreibtisch oder Stauraum dürfen auch später noch funktionieren. Persönlichkeit kann dann über Farben, Stoffe, Bilder, Teppiche, Leuchten oder einzelne bewegliche Elemente entstehen.
Auch Möbelfronten können mit der Zeit erneuert oder neu mit Stoff überzogen werden, um dem Kind altersgerechte Raumgestaltung zu ermöglichen ohne, dass die Kosten explodieren.
So bleibt das Zimmer lebendig und persönlich, ohne dass es in der Babyblümchenwelt hängen bleibt. Ein gutes Kinderzimmer gibt dem Kind Raum für Entwicklung – und muss nicht bei jeder neuen Phase komplett neu erfunden werden.
Ein Kinderzimmer muss viel mehr aushalten als ein normales Schlafzimmer. Hier wird nicht nur geschlafen, sondern gelebt. Es wird gebaut, geklebt, gemalt, gelesen, getobt, gekleckert und manchmal auch heimlich genascht.
Deshalb braucht ein Kinderzimmer robuste Materialien, gute Oberflächen und Möbel, die nicht bei jeder Macke beleidigt wirken. Gleichzeitig soll der Raum fröhlich, hell und natürlich bleiben. Kinder brauchen Licht, Farben, Atmosphäre und das Gefühl, dass sie sich fallen lassen dürfen.
Praktisch heißt also nicht kühl oder streng. Es bedeutet: Oberflächen, die Alltag vertragen. Stauraum, der erreichbar ist. Licht, bei dem man nicht die Augen zusammenkneifen muss. Und eine Gestaltung, die genug Ruhe schafft, damit das Zimmer nicht ständig überfordert.
