Lebeküche Eiche + Stahl

Die Küche als modernes Lagerfeuer: Versammlungsort der Geselligkeit, Zusammenkunft zum Kochen, Backen, Einladen und Schlemmen. Hier kommen die Themen und Leckereien auf den Tisch – in kleiner Runde oder im erweiterten Freundeskreis speisen Leib und Seele.

Passend zum wilden Gartenhang mit urtümlichen Sandsteinmauern und verwinkelten grünen Ecken schufen wir für unsere Kunden ein ehrliches Zusammenspiel aus lebendiger Eichenmaserung und rohen Stahlrahmen. Gepaart mit Arbeitsflächen aus massiver Eiche und schickem Edelstahl.

Der Bruch im Boden zwischen Schachbrettfliesen und Parkett gliedert die Raumbereiche und die versetzten Korpusfronten lockern rhythmisch auf. Es entsteht eine Natürlichkeit. Der Raum gewinnt Spannung, bewegt sich, lebt: Lebeküche.

Die kühle Front des Ofens aus Glas und Metall gewinnt an Wärme gerahmt im horizontalen Faserverlauf der Eichenmaserung.

Der Rauputz und die gespachtelte Küchenrückwand in erdigem Pastell übersetzen die grobe Haptik der Korpusmaterialen harmonisch in die Wandflächen.

Die schlichten Stahlgriffe setzen die Kühle der Rahmen fort – in Farbe und Material. Das Gesamtbild spielt mit Kontrasten in Stoff und Farbe aber wirkt spürbar als Ganzes. Die Lebeküche lädt ein: zum Einladen.

Danke, dass wir dieses schöne Projekt in vielen Stufen – und über viele Treppenstufen – realisieren durften. Viel Freude am modernen Lagerfeuer.

Holz im Bad

ist kein Problem! Richtige Holz muss es sein und die Verarbeitung muss stimmen, dann kann man mit Holz selbst Duschen auskleiden, oder eine schönen Badewannenverkleidung herstellen.

Dieses Badezimmer ist in unbehandelter Weißtanne gefertigt.

Veröffentlichung

Die neuen Bäder – Ein Stück Himmel

beste Aussichten

haben Sie von dieser Bar hinaus auf den Stuttgarter Schlossplatz. Zwei niedrige Sitzbänke am Fenster laden zum verweilen ein. Nehmen Sie platz auf der langen Polsterbank, oder den Lederstühlen, an kleinen Bistrotischen, oder der Bar. Goldene Akzente und ein warmes Lichtkonzept bitten zum Kaffeeklatsch….

Das Loft

Viele finden es cool – doch kaum einer traut es sich: ein Loft!

Eine ehemalige Fabrikhalle im dicht bebauten Stuttgarter Westen sollte kernsaniert und zu einzelnen Wohneinheiten – in außergewöhnliche Lofts – umgebaut werden. Zunächst schwer vorstellbar, wie in einer „Halle“ ein Zuhause entstehen soll.

 

So ging es auch den Interessenten für die Einheit im Hochparterre, die mit dieser Anfrage zu uns kamen.

Im regen Austausch sammelten wir gemeinsam Anforderungen und Wünsche. Wir entwickelten Ideen und erstellten daraus einen Grundriss, der sowohl den Vorstellungen unserer Kunden als auch den besonderen Eigenschaften eines Loft gerecht wurde.

Die Räume sind groß und weit, die Pfeiler und Unterzüge bilden das Skelett der Wohnung, die so offen wie möglich gestaltet wurde. Wir unterteilten die Fläche in einen „öffentlichen“ und einen „privaten“ Bereich. Diese trennt visuell eine klare Zäsur: zum einen im Fußbodenbelag, aber noch deutlicher im Höhenniveau. Das private Areal lässt sich bei Bedarf mit Schiebewänden abtrennen. Zumeist bleiben diese jedoch offen, damit das Sonnenlicht sowie der freie Blick die ganze Weite des Raums durchströmen können.

Grundriss

Unsere Liebe zum Detail durften wir in der Feinplanung ausleben: Die einzelnen Möbelentwürfe, die Auswahl der Materialien für Boden, Wand, Decke, Möbel, Textil und an das Beleuchtungskonzept entwickelten wir im lebendigen Austausch. Für unsere Kunden und uns der spannendste, kreativste und intensivste Prozess. So gebaren wir zusammen außergewöhnliche Möbel mit feinen Rafinessen, die sich als roter Faden durch die gesamte Wohnung ziehen.

Die Umsetzung haben wir gewerkeübergreifend von Beginn an als Bauleitung begleitet. Schritt für Schritt entstand so ein Loft auf höchstem Niveau – technisch und gestalterisch und echt Zwinz.

Wir blicken mit Freude zurück und schließen mit einem Wort an unsere Kunden:
Danke für Ihr Vertrauen in uns, für die spannende gemeinsame Zeit und dieses schöne Projekt in unseren Händen.

 

Die Lichtplanung: Stephan Haubner

Veröffentlichungen:

Exklusive Traumbäder – Souveränes Statement

CUBE – eine Oase in der Stadt

farbe & raum – Größe zeigen

farbe & raum – Ein Loft im Stadtdschungel

dds – Leben im Stadtdschungel

Homeoffice

Homeoffice Schreibtisch, Schränke und Regal

Das Büro, ein Wartebereich, eine Teeküche und ein Therapieraum befinden sich im Erdgeschoss des Wohnhauses, durch einen separaten Eingang können Patienten empfangen werden.

Weiße Wände, Boden und Decke strahlen Ruhe und Klarheit aus. Die weißen Möbel fügen sich in den Raum ein.

Ein langes Arbeitssideboard spannt sich zwischen zwei Wände, es bietet in Schubladen und Hängeregisterauszügen Stauraum für Akten und Bürobedarf. Zu öffnen sind die Schübe mittels einer durchgehenden Griffnut in Aluminium. Der Schreibtisch liegt lose auf dem Sideboard auf und ist verschiebbar.

Darüber hängt ein breites Bücherregal, das durch eine integrierte LED-Leuchte nach unten hin den Arbeitsbereich ausleuchtet.

Hinter dem Arbeitsplatz hängt ein weiteres Bücherregal frei an der Wand.

Im Therapieraum ist ein Sitboard entstanden, ein langes, tiefes Möbelstück, das als Sitzmöbel konstruiert ist. Zum Boden und zur Wand hin ist es beleuchtet, wodurch es einen nahezu schwebenden Charakter erhält.

Die Teeküche läuft schlicht an einer Wand entlang. Ein hängendes Sideboard stößt auf der einen Seite an einen Hochschrank, auf der anderen Seite endet es frei im Raum. Darüber hängt ein schmaler Riegel an der Wand, die Front lässt sich als Liftklappe nach oben schieben.

Homeoffice Teeküche

Die Korpusse sind aus Tischlerplatte gefertigt, in Tanne furniert, die Oberflächen sind gelaugt und geseift. Die Fronten sind aus Stäbchenplatten gefertigt, in Tanne furniert, die Oberflächen sind leicht gebürstet und weiß lackiert. Als Abdeck- und Tischplatten wurden spezielle HPL-Platten gefertigt.

Sekretär

Kein klassischer Sekretär, aber dennoch ein Meisterstück ist dieser wandhängende Arbeitsplatz. In geschlossenem Zustand als Kubus ringsum auf Gehrung gearbeitet ist er als Möbelstück kaum zu entlarven. Geöffnet jedoch bietet der Sekretär Einiges – aufgekantete Fächer in der Türe bieten Stauraum für Stifte und Zubehör, die Tischplatte ist zum Hochklappen konstruiert, sie ist mit Linoleum belegt für bequemes Schreiben und eine gute Haptik. Unter der Platte ist die Stromversorgung der Geräte gewährleistet. Der Mac findet seinen Platz in einer Nische, darüber und rechts davon gibt es weitere Fächer.

Der Schrank ist aus massiver Tanne gefertigt, weiß lackiert, als Pendant dazu ist der rechte Türflügel aus massiver Phenolplatte gefertigt, beidseitig mit echtem Aluminium belegt.

hinter Schiebetüren

Ein großzügiger Raum bietet im Obergeschoss Platz für einen Arbeitsraum. Raumhoch und raumbreit wurden Schränke eingebaut mit Fachböden, Hängeregistratur und Schubladen. Davor laufen fünf breite Schiebetüren. Die Boden- und Deckenführungen wurden im Bauablauf recht früh eingelassen, damit sie in fertigem Zustand flächenbündig sind. Eine besonders heikle Aufgabe war die Montage der raumhohen Schiebetüren, da die Klimadecke nicht berührt werden durfte – sensibles Arbeiten war unumgänglich.

In zwei Raumnischen wurden Schreibtische auf Schubladencontainern aufgelegt, als zusätzliche Einzelarbeitsplätze.

Das Zentrum ist der Schreibtisch mittig im Raum – er ist vier Meter lang und liegt auf nur zwei Beinen auf. Er hat einen Integrierten Kabelkanal mit verschiedenen Steckdosen und Datenschnittstellen. Der gesamte Tisch ist höhenverstellbar, dass sowohl im Stehen, als auch im Sitzen bequem gearbeitet werden kann.

Die Tischplatte ist mit Linoleum belegt, das Gestell ist aus Aluminium.

Ein Raum für Bücher

Ein Raum für Bücher, Bücher, Bücher.

Maximaler Stauraum auf begrenzter Fläche, das war der Wunsch unserer Kunden. Was mit Freihand-Skizzen und Entwürfen beginnt, wurde schnell konkreter. Dreiseitig schmiegt sich ein Sideboard entlang der Wände und in den Erker. Darin sorgen Schubladen und zusätzliche Innenschubladen für eine gute Organisation von Schallplatten, CD´s und Fotobüchern.

Darauf aufgestellt flankieren breite Regale die Wände, sie haben eine fixe Fachaufteilung, um trotz bunter Buchrücken eine grafische Ordnung zu erreichen. Die Regale sind zur Decke hin beleuchtet, was den Raum luftig wirken lässt und die Hohlkehle im Raum betont. Vor den langen Regalen rechts und links steht ein weiteres Regal, das sich verschieben lässt. So erreichen wir weitere 8m² Stauraum für Bücher.

Die Regale und Schubladenfronten sind aus massivem Tannenholz gefertigt, die Kanten wurden gebürstet, danach alles weiß lackiert. Der Korpus ist innen in geseiftem Tannenholz, die Abdeckplatte ist aus einer massiven Phenolharzplatte. Die schlichte Griffnut läuft durch.

Im Erker wurde ein Sitzkissen auf Maß angefertigt, die Wurfkissen sorgen für Gemütlichkeit.

ein Einbauschrank?!

Außergewöhnlich!

Unsere Kundin wünschte sich für ihren Schrank ein außergewöhnliches Flächenlayout. Kombiniert mit zwei unterschiedlichen Materialien entstand daraus ein einzigartiges Stück.

Der Schrank schmiegt sich von Wand zu Wand, von Boden bis zur Decke in den Raum ein. Er hat rings umlaufend einen breiten Wandabstand, um sich in die Hohlkehle einzufügen. Diese Schattenfuge ist oben und unten beleuchtet. Hinter seinen Fronten verbirgt der Schrank  geschickt einen Installationskanal. Die Fronten sind grifflos zu öffnen und bedienen Schubladen, Hängeregistraturauszüge, Drehtüren und Klappen. Teilweise sind sie konstruktiv miteinander verbunden und nur optisch getrennt.

Innen sind LED-Bänder eingelassen, beim Öffnen der Schranktüren wird das Licht per Bewegungsmelder geschaltet. Ein Kleiderlift hilft an die Kleider im oberen Bereich des Schrankes zu kommen.

Die Korpusse sind aus Tischlerplatte gefertigt, in Tanne furniert, die Oberflächen sind gelaugt und geseift.

Die Fronten sind aus Stäbchenplatten gefertigt, in Tanne furniert, die Oberflächen sind leicht gebürstet und weiß lackiert. Akzente wurden mit Aluminium gesetzt.

Stauraum optimiert

Kleine Ankleide – viel Stauraum!

Diesen kleinen Raum mit zwei Dachschrägen galt es, mit möglichst viel Stauraum auszustatten. Nach einigen Skizzen und einer Raumanalyse kamen wir zu der Lösung, verschiebbare Kleiderschränke einzuplanen, um den Raum optimal zu nutzen.

Im Eingangsbereich finden sich viele Schubladen und offene Regale sowie eine Ablagefläche unter den beiden Fenstern. Gegenüber ist ein Schrank über die gesamte Raumbreite eingebaut. Zwei einzelne Schiebeschränke lassen sich leichtläufig in einer Deckenschiene und mit unsichtbarer Bodenführung verschieben. Die Raumecke gibt einen zusätzlichen Stauraum für Koffer und Taschen frei.

Die Korpusse sind aus Tischlerplatte gefertigt, in Tanne furniert, die Oberflächen sind gelaugt und geseift.